2025
"Elemente der sozialen Nachhaltigkeit" gemäß des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK), Leitfaden zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex, Punkte 14- 20 (Gesellschaft)
Arbeitskarten für partizipative Workshops zur Zertifizierung nach dem DNK und für die Doppelte Wesentlichkeitsanalyse
2024
Aktivierungskarten für die "Inner Development Goals - Transformative Skills für Nachhaltigkeit", Kartenset mit 24 Themen für Retrospektiven und Organisationale Entwicklung gemäß der IDG Foundation
„Circular Economy starten“ - Workshoptool für die Durchleuchtung der eigenen Wertschöpfungskette oder Dienstleistung nach günstigen Einstiegsmöglichkeiten in die Circular Economy, Anna Hoffmann 24
Kartentool für die Gestaltung von regionalen Zukunftsszenarien mit inkludierten regionalen Mikroklimamaßnahmen, Anna Hoffmann 2021
Veröffentlichungen (Auswahl)
2014
„Lösungsstrategien für kreative Denkfallen“ mit einem Vorwort von Wolfgang Börnsen (Parlamentarier und UNESCO-Mitglied“); Sciurus-Verlag; Print und e-book
"Viel unternehmerisches Potential wird verschenkt, wenn gute oder ausbaufähige Ideen nicht gesehen und weiter verfolgt werden."
Auszug aus:
„Lösungsstrategien für kreative Denkfallen“, Anna Hoffmann 2014
Gute Ideen erkennen und würdigen können
„Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat.“
Albert Einstein
Viele Menschen finden es schwierig, Ideen zu haben. Gute Ideen. Deshalb ist es tragisch, dass so manche gute Idee, die auf den Tisch kommt, nicht als solche erkannt wird. Gute Idee tragen oft neue Sichtweisen und Gedanken in sich. Das kann dann ungewohnt, unbekannt oder unvertraut sein. Durch die Eigenschaft des Unbekannten werden Ideen oft als schlecht abgestempelt, bevor die Idee richtig durchleuchtet wurde, jenseits aller Vorurteile.
Ideen, die z.B. beim Brainstorming allein oder im Team entstehen, werden nicht systematisch tiefergehend auf ihre Wertigkeit hin untersucht. Dadurch wird das Potential einer Idee nicht ausreichend erforscht. Gute Ideen werden nicht erkannt. Ideen, die zu weiterführenden Ideen überleiten könnten, werden zu schnell verworfen.
Die negativen Folgen dieser Vorgehensweise liegen auf der Hand: Der Druck, jetzt endlich eine auf den ersten Blick zu erkennende „brauchbare Idee“ zu entwickeln, erhöht sich. Der Glaube an die eigene Fähigkeit, eine gute Idee oder einen innovativen Ansatz vorbringen zu können, schwindet. Die Bereitschaft, in der Ideationsphase frei drauflos zu forschen, welche Gedanken wohin führen können, nimmt ab.
Um gute Ideen erkennen zu können, braucht es Training für den wertschätzenden und potentialorientierten Blick auf eine Idee. Wohl gemerkt: Potentialorientiert bedeutet nicht realitätsfern! Die weiterführende Suche nach den Chancen und Möglichkeiten einer Idee muss zum Standardrepertoire bei der Beurteilung von Ideen gehören. Das gelingt nicht immer objektiv, sollte aber wenigstens von allen Anwesenden versucht werden.
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