Eine UX-Strategie ist das planerische und gut durchdachte Konzept einer Webseite. Moderne, responsive Webseiten denken nicht mehr in der Anzahl von Seiten und Untermenüs, sondern in Frames und Widgets pro String (scrollstream).
Durch die mobile Nutzung hat sich das Design und die Informationsarchitektur einer Homepage grundlegend verändert: Die Home-Seite bekommt eine andere Aufgabe bei der Einführung in die Domain, Header und Footer spielen eine untergeordnete Rolle im Aufmerksamkeitsmarketing und das Menü ist nicht der länger der Anker für Orientierung und Struktur.
Trotzdem muss eine responsive Webseite all diese Element weiterhin im Fokus behalten und berücksichtigen, dass sich die User Journey auf einer Webseite je nach Hardware (PC, Tablet, Laptop, iphone oder Android-Smartphone) anders darstellt.
In einem gemeinsamen Workshops definieren wir die Ziele, die Sie mit Ihrer Homepage erreichen wollen. Auf dieser Basis entwickeln wir eine UX-Strategie für eine überzeugende User Experience und nachhaltigen Erfolg.
Leitfragen, die wir in dem Strategieworkshop beantworten:
Aus der Analyse auf diese Leitfragen entwickeln und definieren wir passgenaue Personas und Use Cases. Diese dienen uns als Grundlage für die Entwicklung der interaktiven Prozesse entlang der User Experience und der User Journey.
Darum geht es im Value Proposition Design: Zu wissen, wer man ist, welchen Mehrwert man zu bieten hat, aus welchen Facetten die eigenen USPs bestehen und für welche Personen das von besonderem Interesse ist. Genau diese Zielgruppen werden dann konsequent durch die UX-Strategie und im Onsite SEO angesprochen.
Denn es ist in vielerlei Hinsicht ein Unterschied, ob Ihre Organisation für Geschäftskunden (B2B), Privatkunden (B2C), Behörden (B2G) oder bestimmte Branchen einen klaren Mehrwert (Value) bieten, und woraus dieser Mehrwert im Detail (Value Proposition) besteht. Eine gute Webseite greift diese Unterschiede auf und generiert dadurch Unverwechselbarkeit.
Auch wenn für es für manche Unternehmen immer noch ein erstrebenswertes Ziel ist, möglichst viele Nutzer:innen auf der eigenen Seite zu sehen: Entscheidender ist es, genau die Kund:innen anzuziehen, die Ihre Angebote wirklich nutzen wollen.
Eine gute Webseite ist eine wichtiger Teil der eigenen Marketingstrategie und sollte gezielt auf die Kundengruppen eingehen, die zu Ihren Stammkund:innen gehören oder es in Zukunft werden wollen.
Value Proposition Design beinhaltet auch einen Klärungsprozess für Ihre spezifischen USPs (unique selling proposition), im Deutschen oft mit Alleinstellungsmerkmal übersetzt. Doch der Begriff Alleinstellungsmerkmal kann irreführend sein, denn es geht nicht um ein einziges Merkmal, dass Ihre Dienstleistung/Ihr Produkt von der Konkurrenz abhebt. Wörtlich bedeutet Value Proposition "Wert Aussage", also das, was Ihr Unternehmen für Kunden wertvoll macht. Und dann kann manchmal auch etwas ganz anderes sein als Ihre Definition des Kundennutzens oder des Alleinstellungsmerkmals.
Ein Beispiel: Der klassische Kundennutzen eines Friseursalons ist "Haare frisieren". Diesen Kundennutzen können Kund:innen durch die Marktsättigung an sehr vielen Orten erfüllt bekommen, vielleicht sogar privat von der Freundin. Das Alleinstellungsmerkmal Ihres Unternehmens ist dann vielleicht ein besonderer Service oder einzigartige Features.
Doch das muss nicht der Grund sein, warum sich Kund:innen für oder gegen Ihr Unternehmen entscheiden und zu Stammkund:innen werden. Oft spielt dafür der Sekundärnutzen eine große Rolle, der meist im Marketing übersehen wird: In dem Salon läuft Musik, die ich mag. Es bedienen mich dort Personen, mit denen ich gute Gespräche habe. Ich fühle mich in der Atmosphäre wohl.
Die Value Proposition eines Unternehmens hat viele Facetten. Wer alle Facetten kennt, kann seine Außendarstellung deutlich attraktiver machen für Neukunden und auch mehr für die Kund:innenbindung tun.
Ein Workshop zu Value Proposition hilft, die Perspektive Ihrer Kund:innen mehr in den Blick zu nehmen und alle Faktoren in den Fokus zu nehmen, die für eine Kaufentscheidungen bei Ihrem Unternehmen sprechen. Auf der Webseite werden dann alle Faktoren Ihrer Value Proposition aufgenommen, die für Kund:innen (und solche, die es werden können) eine Rolle spielen.
Value Proposition Design nach Alexander Osterwalder, Gregory Bernarda und Yves Pigneur war u.a. ein Schwerpunkt meiner Tätigkeit als Business-Coach im Programm „Innovationen brauchen Mut (IbM)“ der Wirtschaftsförderung des Landes Brandenburg (WFBB) von 2018 – 2021. Die Arbeit mit dem Value Proposition Canvas (VPC) erweitert die Erkenntnisse aus den Grundlagen des Business Model Canvas und hilft dabei, das eigene Geschäftsmodell tiefer zu durchleuchten und für die digitale Transformation fitter zu machen.
Im SoSe 2021 war das Fachbuch Value Proposition Design die Grundlage meiner Seminarentwicklung „Agiles Innovationsdesign“ . Das Seminar (mit 6 ECTS Punkten) habe ich dann als Dozentin an der Universität Potsdam, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme und für Studierende des HPI Potsdam umgesetzt.
Geschäftskunden benötigen eine andere Ansprache als Privatkunde. Behörden erleben die Webseiten Ihrer Organisation in der Regel auf anderer Hardware als Privatkunden. Jugendliche haben eine andere Erwartungshaltung an einen digitalen Auftritt als ihre Eltern.
Wem muss Ihre Webseite gefallen? Und wen sollte Sie für eine Kaufentscheidung überzeugen? Warum sollten sich Kund:innen für Sie entscheiden und nicht für ein Angebot der Konkurrenz? Was macht Ihr Unternehmen aus? Wie kommunizieren sie das? Welcher Content ist wichtig? Welche Bilder?
Value Proposition Design unterstützt Sie dabei, mehr Klarheit und Orientierung für Ihre Marketingstrategie und die Kommunikation Ihrer Marke zu erlangen. Klarheit und Orientierung, die Ihnen auch bei der Weiterentwicklung Ihrer Unternehmensstrategie hilft.
AI-Symbolbild
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Ich bin seit 2023 Dozentin für KI-Kompetenzseminare am Carl-Friedrich-von-Weizäcker-Zentrum der Universität Tübingen
2007
UX-Design & Coding der Lernsoftware „Rechentraining 2“, Klett & Balmer Verlag, Schweiz
2006
UX-Design & Coding des Mathematiksoftwarepakets „Zahlenforscher“, Auer Verlag
2002
UX-Design & Coding der Lernsoftware „Rechentraining“, Klett & Balmer Verlag, Schweiz
2001
Software „Memopicto“ mit Bildern der Wiener Künstlerin Beate Wagner; Oberon Arts Magicmedia
2000
Interaktiven Kunst-CD-ROM „Anderwelt“ mit Musik von Mike Koertgen; Oberon Arts Magicmedia
1998
UX-Design & Coding der Lernsoftware „Blitzrechnen 2“, Klett Grundschulverlag, Düsseldorf
1996
UX-Design & Coding der Lernsoftware „Blitzrechnen 1“, Klett Grundschulverlag, Düsseldorf
1996
Softwarerealisierung der interaktiven Kindersoftware „Klangzoo“ für Arsmedia, Aachen
1996
Software „Artmemory“ mit Arbeiten des Maastrichter Künstlers „Pantki“, Oberon Arts Magicmedia
1995
Preisträgerin im „Concept Design Wettbewerb“
1994
Digitale Compositings mit Trainingsanleitung auf der CD-ROM „Photoworks™“, Volume 2, Laterna magica
1994
Siegergalerie “Fotomac 94“, Wettbewerb für digitale Bildgestaltung
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