Ausschnitt zur Vita von Anna Hoffmann
(bebildert)
Jahrgang 1967, geboren in Hildesheim, Deutschland
Mutter von drei Kindern (*2003, *2007, *2009)
Langjähriger Aufenthalt in den Niederlanden (1991 – 2004)
Björk (hier noch mit mit den Sugarcubes)
Die Toten Hosen
Die Einstürzenden Neubauten
Eigene Projekte (Ausschnitt)
"Die Liebes- und die Todesmaschine", Staatstheater Kassel
"Die Ärzte" bei einem ihrer frühen Gigs in den 90ern
Zum innovativen didaktischen Ansatz von "Zahlenforscher"
»Nicht weil es schwer ist, fangen wir es nicht an, sondern weil wir es nicht anfangen, ist es schwer.« (Seneca)
"Forschungsaufträge zu bearbeiten, die wie die angebotenen nachweislich auf verschiedensten Anspruchsniveaus Zugänge ermöglichen, ist ›schwer‹, wenn die Lernenden ein selbstständiges und explorierendes Arbeiten noch nicht hinreichend gewohnt sind. Mathematische Texte zu verfassen ist anspruchsvoll, wenn Mathematikunterricht vorrangig aus mechanisch zu erfüllenden Rechenanforderungen besteht.
»Zu« anspruchsvoll und schwer sind sie aber schon deshalb nicht, weil diese Anforderungen des ZAHLENFORSCHERs sich konsequent an der Philosophie geltender Bildungspläne und fachdidaktischer Eerkenntnisse orientieren. Und was wäre denn die Konsequenz aus der Einschätzung, es sei für (m)eine Klasse (noch) zu schwer? Abwarten, bis sich die benötigten Kompetenzen (von alleine) einstellen? Der ZAHLENFORSCHER plädiert für ein anderes Vorgehen: Gerade weil es noch schwer fällt, möchte er hier fördernd und anregend unterstützen und zu bewussten Herausforderung anregen – von Anfang an, d. h. ab (spätestens) Kl. 2"
aus" ZAHLENFORSCHER® – eine innovative Software-Reihe (Kl. 2-6)", Prof. Günter Krauthausen
Anna Hoffmann ist seit 2008 Consultant, agile Prozessberaterin, Business-Coach und Change-Agent für Transformation, Innovation, Agilität und Zukunftsfähigkeit. In diesem Rahmen ist sie für Organisationen verschiedenster Art und Größe tätig gewesen. Seit über 15 Jahren ist sie durchgehend als Business-Consultant für betriebliche Unterstützung in verschiedenen staatlichen Programmen autorisiert.
Ich bin seit 2023 Dozentin für KI-Kompetenzseminare am Carl-Friedrich-von-Weizäcker-Zentrum der Universität Tübingen
Ausstellungen und kreative Aktivitäten (Auswahl)
Ein Fraktal ist das Ergebnis eines unendlich wiederholten rekursiven Erzeugungsprozesses mit beständigen kleinen Mutationen und Veränderungen. Der Schöpfungs- und Innovationsprozess, der sich in den fraktalen Mengen ausdrückt, findet sich sowohl in kreativen Ideen als auch in evolutionären biologischen Prozessen wieder.
„Fraktale gestatten uns, in das Urmeer der Strukturen und Systeme einzutauchen, die wir mit der Zeit beherrschen werden. Die fraktale Geometrie bietet Analogien und Modelle, die uns möglicherweise gestatten, irgendwann ein universelles Gesetzt für den Kosmos zu entdecken.“ Maria Bassa
Sowohl im Mikrokosmos als auch im Makrokosmos sind für das menschliche Auge nicht sichtbare Strukturen von großer Schönheit verborgen. Durch meine Fraktalbilder möchte ich dieser unsichtbaren Formsprache Ausdruck verleihen: Mikroskopische Motive von Blattstrukturen, Lichtreflexen unter Wasser, Zellkernen und DNA-Strängen, Makroskopische Bilder mit der Sicht der Erde aus dem Orbit, von fernen Galaxien und unbekannten Sternen. Doch nicht nur die Natur, auch der menschliche Körper enthält zahlreiche Strukturen mit fraktalen Formen, z. B. in den Nervenbahnen und Blutgefäßen. Fraktale Grafiken bieten damit auch einen neuen Zugang zu der philosophischen Herausforderung, Makrokosmos und Mikrokosmos zu vereinigen, in dem die Formsprache des Großen im Kleinen entdeckt werden kann und umgekehrt.
Die mathematische Formel, die hinter den Fraktalen steckt, ist dabei überraschend simpel und steht im Widerspruch zu der sich daraus ergebenden formenreichen und hochkomplexen Bildwelt:
„Man wähle eine Konstante c und lege den Ausgangspunkt z an den Anfang der Ebene; man ersetzt z durch z*z, addiere die Konstante c und wiederhole das.“ Benoît B. Mandelbrot
Für mich stehen Fraktalbilder für Muster und Ordnungen, die schwer greifbar, aber dennoch präsent sind. Beim Entwerfen von Fraktalbildern bin ich auf der Suche nach Formen und Strukturen, die in mir eine Resonanz hervorrufen, weil sie mich an eine verborgene natürliche Ordnung der Dinge erinnern. Fraktale Geometrie zu schaffen ist für mich die Möglichkeit, einer unsichtbaren, unausgesprochenen und schwer fassbaren universellen Struktur eine Gestalt zu geben.
Eine Aufführung des Stummfilms „Berlin – Die Sinfonie der Großstadt“ aus dem Jahr 1927 hat mich im Herbst 2014 mit der Frage zurückgelassen, welche Bilder heute das Gesicht von Städten, oder besser noch den Genius Loci, den Geist eines Ortes, prägen.
Welche Merkmale, welche Architektur, welche Formensprache, welche Gebäudetypen, welche Inszenierungen im Raum prägen die tägliche Wahrnehmung von Stadt?
Welche optischen Eindrücke tragen dazu bei, eine Identifikation mit der „eigenen“ Stadt aufzubauen?
Welche städtebaulichen Schwerpunkte fallen einem als Tourist ins Auge?
Welche Architektur lässt erkennen, dass ich jetzt in dieser bestimmten Stadt bin, und nicht in einer anderen?
Was macht den Charakter einer Stadt aus?
Mit der Kamera in der Hand bin ich bei meinen nächsten Stadtaufenthalten diesen Fragen auf den Grund gegangen und habe das festgehalten, was für mich den Charakter und das Besondere einer Stadt deutlich gemacht hat.
„Die Geometrie ist sozusagen die Grammatik der Form. Sie ist ihr architektonisches Prinzip.“
Frank Lloyd Wright, Architekt (1867-1959)
Für mich sind die Stimmung und das USP einer Stadt, das Einzigartige und Besondere, eben der genius loci, nicht in einer einzigen Perspektive einzufangen. Deshalb bildet das Stillmittel des Compositings, dass es erlaubt, mehrere Perspektiven in einem Bild zu vereinen, für mich die optimale Grundlage, um die Vielschichtigkeit der visuellen Eindrücke und räumlichen Erfahrungen in einer Stadt wiederzugeben.
Die Kunst der Cyanotypie und die Formensprache der Natur faszinieren mich seit meiner Zeit in der Kunsthochschule.
Ohne Kamera Fotografien erzeugen, die zudem noch an der Luft "atmen" müssen, um ihre blaue Leuchtkraft zu erhalten: Das ist eine spezielle Form der Magie in einer Welt, die sich fast nur noch aus digitalen Images deffiniert. Unplanbare und nicht retuschierte Schönheit.
Neben direkten Fundstücken aus der Natur und 3-D Schablonen kommen auch eigene Zentangles zum Einsatz, gerne auch komniniert. Ähnlich wie bei Fraktalen erlauben Zentangles, kombiniert mit planzlichen Formen und ausgeschnittenen Mustern, Einblicke in die sonst unsichtbaren Strukturen und Ordnungen der dynamischen, natürlichen Schöpfung.
Jede Cyanotypie ist ein Unikat. Das Ergebnis ist das Produkt eines Experiments, das nur vorhergeahnt, aber nie bewusst komponiert werden kann. Sonne, Wind und Zeit erzeugen einen eigenen Stempel, der mal klar, mal unscharfaus dem hellen Schatten ein blaues Positiv erzeugt.
Interaktive und kreative Workshopreihe zu "Frauen in der Kunst" für das EU-Projekt "Kiezfond Schöneberg", Berlin
6 Abende im Januar und Februar 2018
"Ich glaube, bei Künstlerinnen ist es sehr schwer, dass sie es zu etwas bringen, viel schwerer als bei Männern."
Clara Rilke-Westhoff
"Kunst beschäftigt sich mit dem Moment, mit Menschen in ganz alltäglichen Situationen, mit der Natur, mit der Gesellschaft. Wir wollen Impulse geben für einen vertiefenden Umgang mit Fragen der Gegenwart. Dafür haben wir sowohl Frauen als auch Männer ausgewählt, die schon im letzten Jahrhundert ein Leben geführt haben, dass den Grundfragen von Kreativität und Innovation, Freiheit und Verpflichtung gewidmet war."
Durchführung in Kooperation mit dem Sozialwissenschaftler Karlo Lindauer und dem Journalisten Rüdiger Maack
„Inspiration outdoor“ - Interaktive Artworkshops, Berlin und Potsdam
Herbst 2018
Teil 1: Kreativ auf der Pfaueninsel - kurze theoretische Inputs und praktische kreative Anregungen
Inspirierende Natur auf der Pfaueninsel und gezielt gesetzte Impulse aus den Bereichen Naturerlebnis, Achtsamkeitspraxis, Wahrnehmungstraining und Kreativität.
Teil 2: Landart im Park Babelsberg, Potsdam - Naturwahrnehmung, Landart und kreativer Achtsamkeit .
Teil 3: "Wie man sich die Welt erlebt" im Viktoriapark, Berlin: Übungen aus dem Klassiker für kreative Wahrnehmung von Keri Smith
Durchführung in Kooperation mit dem Umweltwissenschaftler Marc-André Allers
„Impulse von Künstlern“ - Kreative Workshops, Berlin Schöneberg
Januar und Februar 2019
Teil 1: Anregungen und Inspirationen aus dem künstlerischen Verständnis von Beuys: "Jeder Mensch ist ein Künstler."
Was heißt das für uns?
Und aufbauend auf Beuys Begriff des öffentlichen Raums als sozialer Skulptur: Wie prägt die Umgebung des Menschen das soziale Miteinander? Gemeinsam arbeiten wir in kurzen, iterativen Workshops mit co:kreativen Tools aufeinander auf.
Teil 2: Anregungen und Inspirationen aus der künstlerischen Arbeit von Björk: "Hoffnung in die Welt tragen".
Björk hat sich intensiv mit der philosophischen Richtung der objektorientierte Ontologie auseinandergesetzt, die sich mit der Vielschichtigkeit und Lebendigkeit Nicht-menschlicher Dinge beschäftigt. Wir folgen diesen Spuren und setzen gemeinsam kreative Impulse.
„Wege zum Glück“ - Kreativer Outdoorworkshop, Potsdam Griebnitzsee
Herbst 2019
Glücksfördernde Impulse aus den Bereichen Naturerlebnis, Achtsamkeitspraxis, Wahrnehmungstraining und Kreativität in Farbe, Sound und Wort. Entdecken, erleben und gestalten bei einem gemeinsamen Spaziergang auf Straßen, Wegen und anschließendem Workshop im Wald.
Veröffentlichungen/Publikationen (Auswahl)
1988 – 1992
Regelmäßige Artikel, Fotoreportagen und Beiträge zu verschiedenen kulturellen und gesellschaftspolitischen Themen in regionalen Zeitungen und Magazinen (Kassel & Göttingen)
1987
Fotodokumentation für den Katalog des Performanceprojekts „City Souvenir“ der documenta 8, Kassel
1990
Dokumentarfotos des Projekts „Künstler-Nekropole“ des Kasseler Künstlers Prof. Harry Kramer und der Künstlerin Rune Mields in seiner Biographie „Ein Friseur aus Lingen“; Luca Verlag Freren
2011
die zu echter Kollaboration und Zusammenarbeit beitragen und die organisationale Resilienz fördern, Trainingsmedien
2013
2014
Auszug aus:
„Lösungsstrategien für kreative Denkfallen“, Anna Hoffmann 2014
Gute Ideen erkennen und würdigen können
„Der intuitive Geist ist ein heiliges Geschenk und der rationale Geist ein treuer Diener. Wir haben eine Gesellschaft erschaffen, die den Diener ehrt und das Geschenk vergessen hat.“
Albert Einstein
Viele Menschen finden es schwierig, Ideen zu haben. Gute Ideen. Deshalb ist es tragisch, dass so manche gute Idee, die auf den Tisch kommt, nicht als solche erkannt wird. Gute Idee tragen oft neue Sichtweisen und Gedanken in sich. Das kann dann ungewohnt, unbekannt oder unvertraut sein. Durch die Eigenschaft des Unbekannten werden Ideen oft als schlecht abgestempelt, bevor die Idee richtig durchleuchtet wurde, jenseits aller Vorurteile.
Ideen, die z.B. beim Brainstorming allein oder im Team entstehen, werden nicht systematisch tiefergehend auf ihre Wertigkeit hin untersucht. Dadurch wird das Potential einer Idee nicht ausreichend erforscht. Gute Ideen werden nicht erkannt. Ideen, die zu weiterführenden Ideen überleiten könnten, werden zu schnell verworfen.
Die negativen Folgen dieser Vorgehensweise liegen auf der Hand: Der Druck, jetzt endlich eine auf den ersten Blick zu erkennende „brauchbare Idee“ zu entwickeln, erhöht sich. Der Glaube an die eigene Fähigkeit, eine gute Idee oder einen innovativen Ansatz vorbringen zu können, schwindet. Die Bereitschaft, in der Ideationsphase frei drauflos zu forschen, welche Gedanken wohin führen können, nimmt ab.
Um gute Ideen erkennen zu können, braucht es Training für den wertschätzenden und potentialorientierten Blick auf eine Idee. Wohl gemerkt: Potentialorientiert bedeutet nicht realitätsfern! Die weiterführende Suche nach den Chancen und Möglichkeiten einer Idee muss zum Standardrepertoire bei der Beurteilung von Ideen gehören. Das gelingt nicht immer objektiv, sollte aber wenigstens von allen Anwesenden versucht werden.
"Viel unternehmerisches Potential wird verschenkt, wenn gute oder ausbaufähige Ideen nicht gesehen und weiter verfolgt werden."
2014
2015
"Kunst macht sich daran fest, wie wir mit bestimmten Objekten - ob real oder geistig - umgehen, in welchen Kontext wir sie stellen. Kunst ist nichts, was ich passiv betrachten kann, ich muss etwas machen." Alva Noe, Berkeley
2015
2016
2018
"Kreativ sein mit Feen, Elfen und Kobolden – Ein Übungsbuch zur Förderung der Kreativität von Kindern", Sciurus Verlag
2020
„Agile Leadership Skills:
Arbeitsset mit 80 Karten zur Entwicklung von umfassenden sozialen und kognitiven Kompetenzen für agiles Arbeiten und agile Führung
2020
Design Thinking PLUS Arbeitskarten:
"Max-Neef Matrix der Bedürfnisse“: Kartenset für partizipative Zukunftsstrategie-Workshops
2021
„Zukunftstrends: Inspirationen zu Innovationen“.
Die wichtigsten Aspekte der aktuellen Zukunftscluster auf einen Blick- Kartenset für partizipative Zukunftsstrategie-Workshops
2021
2023
„Machine Learning für die Kreislaufwirtschaft“:
Workshoptool und KI-Canvas für die partizipative Gestaltung von KI-basierten Ökosystemen für die Circular Economy nach den Prinzipien der Ellen MacArthur Foundation
2024
„Circular Economy starten“ - Workshoptool für die Durchleuchtung der eigenen Wertschöpfungskette/Dienstleistung nach günstigen Einstiegsmöglichkeiten in die Wirtschaftsweise der Circular Economy
„Kreislaufwirtschaft Basics“ - Workshoptool für die partizipative Konzeption von Transitionspunkten in ergänzende oder neue Geschäftsmodelle auf der Basis einer Circular Economy mit Closed Loops
„Humanity Centered AI“ - Workshoptool für die partizipative Konzeption von KI-Systemen für Wohlergehen, Nachhaltigkeit und Lebensqualität nach den ethischen Grundwerten des Genuine Progress Index (GPI) Atlantic
Canvas
Business Ökosystem Design mit grundlegenden Prinzipien für gelingende Beziehungen in Busienss-Ökosysteme
2024
Aktivierungskarten für die "Inner Development Goals - Transformative Skills für Nachhaltigkeit", Kartenset mit 24 Themen für Retrospektiven und Organisationale Entwicklung gemäß der IDG Foundation
2024
"Selbstachtsamkeit: Reflexionskarten für Selbstfürsorge im Alltag" - 20 Reflexions- und Auftragskarten für einen bewussteren Umgang mit den eigenen Energieressourcen und den gezielten Aufbau von Schutzfaktoren für mehr Resilienz im Alltag
2022
Arbeitskarten für "Walking Resilienz-Workshops" in der Natur oder in Parklandschaften auf besonderen Routen und zu ausgesuchten Orten, inspiriert von Reflexionsspaziergängen in der Potsdamer Kulturlandschaft
2025
"Elemente der sozialen Nachhaltigkeit" gemäß des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK), Leitfaden zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex, Punkte 14- 20 (Gesellschaft)
Arbeitskarten für partizipative Workshops zur Zertifizierung nach dem DNK und für die Doppelte Wesentlichkeitsanalyse
“Der Deutsche Nachhaltigkeitskodex setzt Maßstäbe für Transparenz. Mit diesem Leitfaden ermuntert der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) Unternehmen und Organisationen aller Größen und Rechtsformen dazu, den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) anzuwenden. Der Nachhaltigkeitskodex kann Ihnen dabei helfen, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen, und bietet Einsteigern mittels Berichtsanforderungen Hinweise, was getan werden müsste, um zu einem integrierten, glaubwürdigen Nachhaltigkeitsmanagement zu gelangen.”[1]
[1] Leitfaden zum Deutschen Nachhaltigkeitskodex, 2020 Rat für Nachhaltige Entwicklung c/o Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, S.4
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